Quelle: SPEEDMANIACS.DE Das Games-Business bewegt sich so dynamisch wie nie zuvor und gerade im Racing-Genre versuchen es viele Hersteller mit neuen Geschäftsideen. Wir durchleuchten die neuesten Trends und diskutieren mit euch wo die Reise hingeht. In dieser neuen Reihe wollen wir für und gemeinsam mit euch einmal den Gamesmarkt unter einem neuen Licht betrachten. Hierbei widmen wir uns den Spielen nicht ausschließlich aus Endkundensicht, wie ihr es sonst von unseren Reviews, Reportagen und Interviews gewohnt seid, sondern versuchen zumindest einmal teilweise in die Haut der Entwickler zu schlüpfen, die nicht nur ihr Herz und ihre Seele in die Games stecken, sondern auch ihr Geld damit verdienen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist die Flut neuer Geschäftsideen die derzeit auf uns Gamer quer durch alle Genres einströmt und insbesondere im Racing-Genre konnten wir erstaunlich viele Beispiele dafür finden: Free2Play, Subscription-Fee, Episoden-Verkauf, DLC und so weiter - der Phantasie der Entwickler scheinen keine Grenzen gesetzt. Angesichts mit jeder neuen Hardware-Generation steigender Entwicklungskosten und stagnierenden Absätzen scheint es so, als würden nun die Macher bei der Angebotsgestaltung kräftig aufs Gaspedal drücken, um Umsätze und Profite zu steigern. Aber sind wir Gamer am Ende wirklich wieder die Dummen, die unterm Strich noch mehr für das heißgeliebte Hobby bezahlen als zuvor? Haben die Tage der herkömmlichen Konsole und des klassischen Vollpreisspiels ausgedient? Kompletten Beitrag auf speedmaniacs.de lesen: http://www.speedmaniacs.de/news.html?id=5800