Quelle: SPEEDMANIACS.DE Von der Konsole ins Cockpit: Vergangenes Wochenende ging es am EuroSpeedway Lausitz für die besten 24 Finalisten der GT Academy Deutschland um einen der 12 begehrten Plätze für den Einzug ins legendäre Race-Camp nach Silverstone. Was für Aufgaben dabei auf die Teilnehmer warteten, erfahrt ihr hier. Ein Rennwochenende, das es in sich hatte: Am Samstag, 31. August und Sonntag, 01. September 2013 ging es am EuroSpeedway Lausitz für die besten 24 Finalisten der rund 100.000 deutschen Teilnehmer der diesjährigen GT Academy Deutschland um einen der 12 begehrten Plätze für den Einzug in das Race-Camp nach Silverstone. Wer es hierhin schafft, dessen Traum vom PlayStation-Spieler zum echten Rennfahrer könnte wahr werden, schließlich winkt als ultimativer Preis neben einer professionellen Rennfahrerausbildung auch eine komplette Rennsaison in einem Nissan GT-R Nismo GT3 in einer Meisterschaft höchster Klasse. Tag 1 – Samstag – Aus 24 wurden 18 Während auf dem Lausitzring echte Rennen stattfanden, konzentrierten sich die 24 Hobbyrennfahrer auf ihre virtuellen Runden im GT Academy-Zelt auf der Händlermeile. Die erste Etappe des nationalen Finales bestand aus hart umkämpften Rennen in Gran Turismo 6 auf PlayStation 3. Insgesamt drei verschiedene Disziplinen galt es zu bewältigen: Nach einem kurzen Warm-up mussten auf der Strecke Fuji GT mit einem Nissan Fairlady Z (Z34) ‘08 fünf Runden im Time Attack-Modus gefahren werden, wobei die beste Rundenzeit zählte. Anschließend ging es mit dem virtuellen Nissan GT-R SpecV (GT Academy Version) ’09 und drei Runden Rom-Stadtkurs weiter. Wer hier die kürzeste Gesamtzeit vorweisen konnte, sicherte sich wichtige Punkte. Den Abschluss bildete ein Superpole-Rennen: Eine einzige Runde im Nissan 370Z (GT Academy Version) '08 auf dem Klassiker-Kurs Grand Valley East (Reverse). Dabei galt: Je besser die Rundenzeit, desto höher die Wertung. Kompletten Beitrag auf speedmaniacs.de lesen: http://www.speedmaniacs.de/news.html?id=6620